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DMSO Wirkung und Nebenwirkung

Die Wirkung von DMSO (Dimethylsulfoxid) wird vor allem als pharmazeutischer Hilfsstoff eingesetzt.

DMSO wirkt als Trägersubstanz für Wirkstoffe wie Heparin (Blutgerinnungshemmer)  und Analgetika (gegen Schmerzen), und hat zusätzlich eine Penetrationswirkung (Verstärker).

Weniger chemische Antiphlogistika und Antirheumatika müssten verwendet werden, wodurch Nebenwirkungen kleiner ausfallen würden.

Kaum zu glauben, dass ein Arzneistoff namens Dimethylsulfoxid, welches als Nebenprodukt, in der Holzindustrie gewonnen wird, ein solches Wirkungsspektrum aufweist.

Nebenwirkungen, die von DMSO ausgehen könnten, sind unter anderem Hautirritationen, knoblauchartiger Körper- und Mundgeruch, sowie Verdauungsbeschwerden.

Die therapeutische Wirkung mittels perkutan“ (über die Haut) wird vermehrt bei Sportverletzungen wie Blutergüsse, Prellungen oder bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt.

Die dmso Wirkung haben wir für euch getestet und für sehr gut eingestuft.

Aktualisiert: 30.

Kurzer Fakten-Überblick:

  • Dimethylsulfoxid ist ein organisches Lösungsmittel, das bei einem Schmelzpunkt von bereits 18 °C friert, und bei vermischen mit Wasser kurz erwärmt. 
  • Klinische Studien bestätigen die pharmakologischen Einsatzmöglichkeiten der DMSO Wirkung. 
  • DMSO steht in Wechselwirkung  mit anderen Molekülen.
  • Die Wirkung von Dimethylsulfoxid tritt unmittelbar nach der Anwendung ein.
  • DMSO kann in verschiedenen Darreichungsformen, wie Spray, Creme, flüssig, Salben, Pflaster und Gele Einsatz finden.

Die Wirkung von DMSO

In der Schulmedizin ist die DMSO Wirkung noch immer nicht angekommen, aus unserer Sicht eine höchst ärgerliche Situation, denn die Wirkung des Arzneistoffs DMSO hat nachweislich viele gesundheitliche Vorteile im Bezug auf diverse Erkrankungen und Symptome.

Fachleute der Naturheilkunde und der Alternativmedizin sehen das Mittel als eine der effektivsten organischen Substanzen an.

Unter Wissenschaftlern gibt es eine Eigenschaft in der Wirkungweise von DMSO, die besonders interessant ist. Dabei durchdringt es eine Zellmembran (Außenschicht einer Zelle) mit einer Geschwindigkeit, welche nur sehr wenige Substanzen schaffen können.(1,2)

Die DMSO-Wasser Bindung ist ca. 1,3-mal stärker als eine Wasser-Wasser Bindung. Daher kann das Lösungsmittel leicht die Zellmembran durchqueren, ohne Gewebe zu schädigen. Eine weitere besondere DMSO Wirkung ist die Fähigkeit, andere Stoffe in die Zelle zu transportieren (3,4).

Dies ist wichtig, um den Organismus vor Angreifern wie Viren zu schützen und die Regeneration der Zelle zu fördern.

Durch diese Penetrationswirkung und Transporteigenschaft kann DMSO selber, sowie gekoppelt mit weiteren Substanzen das gesamte Wirkungsspektrum in jeder Zelle entfalten. 

Auch toxische Stoffe können aus den Zellen ausgeleitet werden, was bei einer Entgiftung sehr hilfreich ist.

Das Heilmittel durchquert mit einer Leichtigkeit die Haut bis zu den Lymphen und Blutgefäßen und kann sich sehr schnell im Körper ausbreiten, wo es sogar durch die Blut-Hirn-Schranke hindurch gelangt.

Dieser Wirkungsmechanismus zeigt, dass weniger DMSO benötigt wird, als bei Arzneimitteln. Denn herkömmliche Medikamente benötigen eine steigende Dosierung mit der Zeit. Das ist bei diesem Naturstoff nicht der Fall (5).

Die Haut reinigen vor der Anwendung um Wechselwirkungen zu vermeiden.

  DMSO kann eine Wechselwirkung mit anderen Molekülen wie z.B. Kosmetika eingehen. Daher solltest Du die Haut vorher gründlich reinigen. (Quelle: Eigene Darstellung)

Weitere Wirkungweisen von DMSO

  • schmerzstillend (6)
  • antibakteriell (7)
  • muskelentspannend 
  • entzündungshemmend (7)
  • antiviral (8)
  • antimykotisch (gegen Pilz)
  • wundheilungsfördernd
  • entwässernd (9)
  • verstärkt die Wirkung von anderen Substanzen (3,4)
  • gefäßerweiternd
  • Urogenitale Erkrankungen (Z.B. Cystitis, Prostatitis) (10,11)
  • Hauterkrankungen (9)
  • abschwellend

Nach dieser Liste sollte jedem klar sein, was DSMO für eine intensive Wirkung auf den menschlichen Körper haben kann.

Viele Personen und Therapeuten verwenden DMSO bei Schmerzen, Entzündungen und Erkrankungen der Haut, vor allem aber zur Kräftigung des Immunsystems, da es auch als starkes Antioxidans wirkt.

Hinweis

Antioxidantien sind Stoffe in unserem Körper, die freie Radikale fangen. Durch die immer stärker werdende Umweltbelastung, die Aufnahme von Schwermetallen und Stress, besteht das Risiko einer Erkrankung. Antioxidantien schützen uns und neutralisieren freie Radikale.

Die Wirkung von DMSO auf unser Immunsystem

Oft ist es so, dass man, wenn man der Ursache einer Krankheit auf die Schliche kommen möchte, ein kaputtes und schwaches Immunsystem vorfindet. Meist durch chronische Erkrankungen, oder einer Überstrapazierung des Immunsystems.

Die DMSO Wirkung ist kein All-Heilmittel bestimmter Krankheiten, sie steht vielmehr in Wechselwirkung mit dem menschlichen Körper.

Die positiven Wirkungsmechanismen von DMSO sind sehr vielseitig. Wichtig ist die Ursache einer Erkrankung zu verstehen, um ein starkes Immunsystem wiederherstellen zu können.

Kleiner Exkurs:

Warum wird unser Immunsystem so stark belastet?

  Giftige, säure-bildende Lebensmittel: Industriell hergestellte Lebensmittel enthalten Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker usw.

Sie stellen ein hohes Risiko für unsere Gesundheit dar. Versuche Weißmehl, raffinierten Zucker, Transfette etc. zu vermeiden. Greife lieber zu Gemüse, Obst, Fisch, Eiern, Fleisch aus biologischer Erzeugung.

  Stress: Es gibt nichts schlechteres für unser Immunsystem als Stress. Der permanente Stress unserer heutigen Zeit, der sich vor allem in unserer Gesellschaft wiederspiegelt, führt zu einer Immunsystem Unterdrückung.

Unser Körper wird sich mehr damit beschäftigen, den Stress abzubauen als unser Immunsystem aufzubauen. Somit ist unser Organismus schlecht geschützt vor Angreifern wie Viren oder Umweltgiften.

  Wenig Schlaf und körperliche Überlastung: Der Parasympathikus ist ein Teil des vegetativen Nervensystems. Wenn wir schlafen ist der Parasympathikus sehr aktiv an der Regeneration unseres Körpers beteiligt.

Damit diese Prozesse optimal ablaufen können, ist genügend Schlaf überaus wichtig. Wer körperlich im Beruf oder Sport sehr aktiv ist, sollte genügend schlafen (8-9 Std.), um regenerieren zu können. Das Gleiche gilt für Personen mit einem hohem Stresslevel.

Unser Lymphsystem und DMSO

Auch wenn so viele verschiedene negative Einflüsse auf unseren Körper einwirken, schafft unser Organismus es trotzdem oft, die Körperfunktionen bzw. das Immunsystem aufrecht zu erhalten. Damit diese Funktionen optimal ablaufen können, ist es wichtig sie zu verstehen.

Im weiteren Verlauf sollte man verstehen, wie DMSO diesen Prozess unterstützt. Ein Drittel unseres Immunsystems werden von Bakterien in unserem Darmtrakt produziert.

Der andere bedeutende Teil wird im lymphatischen System gebildet, bestehend aus:

  • Lymphgefäßen
  • Lymphflüssigkeit
  • Lymphknoten
  • Lymphkapillaren
  • Milz
  • Knochenmark
  • Schleimhäuten

Unser Lymphsystem ist die Stadtreinigung unseres Körpers. Im Lymphsystem werden Viren, Bakterien, Zellteile, Giftstoffe (z.B. Schwermetalle) in die Lymphknoten transportiert und unschädlich gemacht.

Der Darm fungiert als Kommandozentrale. Hier werden ein Drittel aller Immunzellen gebildet. Wenn wir also Probleme bzw. einen kranken Darm haben, wird sich das auf den gesamten Körper auswirken.

Natürlich gibt es noch weitere Kompartimente im Körper, die für das Immunsystem arbeiten. Die Schleimhaut in der Nase zum Beispiel hat die Funktion die eingeatmete Luft zu befeuchten, erwärmen und schädliche Partikel herauszufiltern.

Im Umkehrschluss niesen wir die Schädlinge oder schnupfen sie aus der Nase heraus. Unter anderem sind unsere Mundhöhle, der Magen und die Haut Entgiftungsorgane.  

Unser Lungenkreislauf (Atmung) ist das größte Entgiftungsorgan. Ca. 70% aller Giftstoffe werden durch die Atmung herausgefiltert.

Wir können also sagen, dass unser Immunsystem eine entgiftende und eine aufbauende Aufgabe hat. Das Lymphsystem als Partner fungiert hierbei als Filter.

Wie kann die DMSO Wirkung dabei helfen?

Ist unser Immunsystem einmal geschwächt, funktionieren unsere Zellen nicht mehr optimal. Auch unsere Darm-Flora ist dann nicht mehr richtig intakt.

Wir sind also leicht angreifbar, wodurch das Risiko für akute und chronische Krankheiten ansteigt und unsere Leistungsbereitschaft stark sinkt. Ein funktionierendes Immunsystem ist daher essentiell für unsere Gesundheit.

Durch die DMSO Wirkung werden die Zellen im Immunsystem gereinigt und erneuert, sowie toxische Substanzen aus Hautzellen ausgeleitet.

Eine der wichtigsten DMSO Wirkungen ist die aktive Entlastung des Immunsystems. Dimethylsulfoxid wirkt antimykotisch, antiviral und antibakteriell.

Aufgrund dieser besonderen Eigenschaften von DMSO hat unser Immunsystem weniger Aufgaben zu bewältigen. Das bedeutet zusammenfassend, dass unserem Organismus durch die Entlastung von DMSO, Kapazitäten für andere Funktionen zur Verfügung stehen.

Wie z.B. Muskelregeneration, kognitive Fähigkeiten, Konzentration und Kreativität.

Nebenwirkungen von DMSO

Als Medizinredakteure ist es unser persönlicher Anspruch, Dich über die DMSO Nebenwirkungen zu informieren. Allerdings muss man sagen, dass durch eine richtige Anwendung, die DMSO Wirkung keine schädlichen Nebenwirkung aufweisen sollte.

Eine Begleiterscheinung ist der leichte knoblauchartige Geruch von DMSO, der durch den Körper ausgetragen wird.

Er entsteht durch den Prozess des Verstoffwechselns von DMSO im Körper. Der Geruch verschwindet jedoch recht zügig wieder.

Kommt es allerdings zu einer Überdosierung, könnte es zu Nebenwirkungen kommen. Nebenwirkungen bei einer Überdosierung können sein: Hautreizungen, Blasenbildung, Ausschläge oder Übelkeit.

Allgemein empfiehlt es sich daher, mit kleinen Dosen zu beginnen und diese langsam zu steigern. In Forschungsarbeiten wurde an verschiedenen Lebewesen wie auch am Menschen DMSO getestet (8, 12, 13, 14) .

Die Dosis wurde sogar von 70% auf  bis zu 100% erhöht. Ergebnis: Nicht mal bei annähernd 100% DMSO-Anteil, kam es zu Nebenwirkungen.

Nichtsdestotrotz darf nicht mehr als 70% DMSO verwendet werden. 

Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten oder wenn sich Nebenwirkungen bemerkbar machen sollten, lasse Dich von Deinem Arzt oder Heilpraktiker über die DMSO Wirkung und Anwendung beraten.

Die Dimethylsulfoxid Wirkung hängt von einer Reihe von Faktoren ab, die von Person zu Person unterschiedlich sein können.

Perkutane Wirkung von Dimethylsulfoxid

  Wirkungstest: Wir haben Dimethylsulfoxid in einer 50%-Lösung perkutan (auf der Haut) angewendet.  Außer leichtes Röten der Haut nach 3 Minuten, zeigten sich keine Nebenwirkungen. (Quelle: Eigene Darstellung)

Kontraindikationen durch Dimethylsulfoxid

Es gibt gute Gründe, wo eine Anwendung mit Dimythylsulfoxid (DMSO) sinnvoll erscheint. Unter anderem bei Schmerzen, Gelenks- und Muskelbeschwerden etc. Dennoch gibt es auch bei DMSO Kontraindikationen.

So wird empfohlen, dass bei einer Überempfindlichkeit kein DMSO angewendet werden soll, wenn die Person nach der ersten Behandlung empfindlich auf die Wirkung reagiert.

DMSO besitzt eine starke Wirkung auf die Haut, daher könnte bei Schuppenflechte bzw. Neurodermitis Komplikationen auftreten.  Vor einer Anwendung ist es wichtig, mit einem Arzt oder Heilpraktiker zu sprechen. 

Wann wirkt DMSO?

DMSO kann die Außenschicht (Membran) einer Zelle mit einer Geschwindigkeit von ca. 170 Quadratmeter pro Stunde durchdringen.

Diese Geschwindigkeit ist besonders hoch und selten bei anderen Substanzen zu finden. Die Wirkung von DMSO tritt also unmittelbar im Organismus ein. 

Langzeitwirkung von DMSO

Bei jeglicher Art von Supplementierung, oder auch nach mehreren Zyklen der Anwendung von DMSO, ist es hilfreich sein Blut kontrollieren zu lassen. Blutwerte lügen nicht, sie sagen exakt Deinen Ist-Wert voraus.

So können auch Wechselwirkungen mit anderen Substanzen erkannt werden. Nutze es, um relevante Informationen zu Deinem gesundheitlichen Zustand heraus zu finden. 

Zusammenfassung

Nachdem Du jetzt umfassend über die Wirkung und die Nebenwirkungen von DMSO aufgeklärt wurdest, kann man zusammengefasst sagen, dass DMSO einen ganzheitlichen Behandlungsansatz effektiv verfolgt.

Obgleich Du weiterhin dem schulmedizinischen Prinzip anstrebst, oder in persönlicher Verantwortung Richtung Alternativmedizin schaust. Dimethylsulfoxid ist ein effizienter Begleiter in Deinem Genesungsprozess.

Dabei ist DMSO nicht nur gegen viele Erkrankungen geeignet, sondern wirkt auch zur präventiven Anwendung. DMSO wirkt als starkes Antioxidans, es fängt freie Radikale ein und macht sie unschädlich.

Ich persönlich habe in DMSO ein zuverlässiges Hilfsmittel gefunden. Besonders hat mich die starke und schnelle Wirkung von DMSO überzeugt, und dass ich dabei keine Sorge um starke Nebenwirkungen haben muss, wie es bei vielen Medikamenten der Fall ist. 

Quellenverzeichniss

(1) Kang, M.-H., Das, J., Gurunathan, S., Park, H.-W., Song, H., Park, C., & Kim, J.-H. (2017). The cytotoxic effects of dimethyl sulfoxide in mouse preimplantation embryos: A mechanistic study. Theranostics, 7, 4735–4752.

(2) Santos, N. C., Figueira-Coelho, J., Martins-Silva, J., & Saldanha, C. (2003). Multidisciplinary utilization of dimethyl sulfoxide: Pharmacological, cellular, and molecular aspects. Biochemical Pharmacology, 65, 1035–1041. PMID: 12663039

(3) Sankpal, U. T., Abdelrahim, M., Connelly, S. F., Lee, C. M., Madero-Visbal, R., Colon, J., . . . Basha, R. (2012). Small molecule tolfenamic acid inhibits PC-3 cell proliferation and invasion in vitro, and tumor growth in orthotopic mouse model for prostate cancer. The Prostate, 72, 1648–1658. https://doi.org/10.1002/pros.22518.

(4) Modesitt, S. C., & Parsons, S. J. (2010). In vitro and in vivo histone deacetylase inhibitor therapy with vorinostat and paclitaxel in ovarian cancer models: Does timing matter? Gynecologic Oncology, 119, 351–357. https://doi.org/10.1016/j.ygyno.2010.06.030.

(5) Jimenez, R. A., & Willkens, R. F. (1982). Dimethyl sulfoxide: A perspective of its use in rheumatic diseases. The Journal of Laboratory and Clinical Medicine, 100, 489–500. PMID: 6750016

(6) Kingery, W. S. (1997). A critical review of controlled clinical trials for peripheral neuropathic pain and complex regional pain syndromes. Pain, 73, 123–139. PMID: 9415498.

(7) Elisia, I., Nakamura, H., Lam, V., Hofs, E., Cederberg, R., Cait, J., . . . Krystal, G. (2016). DMSO Represses Inflammatory Cytokine Production from Human Blood Cells and Reduces Autoimmune Arthritis. PloS One, 11, e0152538. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0152538.

(8) Kolb, K. H., Jaenicke, G., Kramer, M., & Schulze, P. E. (1967). Absorption, distribution and elimination of labeled dimethyl sulfoxide in man and animals. Annals of the New York Academy of Sciences, 141(1), 85–95. PMID: 5232278.

(9) JACOB, S. W., HERSCHLER, R. J., & Schmellenkamp, H. (1985). DMSO. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. DOI: 10.1007/978-3-642-70428-4.

(10) Lu, C., & Mattson, M. P. (2001). Dimethyl sulfoxide suppresses NMDA- and AMPA-induced ion currents and calcium influx and protects against excitotoxic death in hippocampal neurons. Experimental Neurology, 170(1), 180–185. https://doi.org/10.1006/exnr.2001.7686.

(11) Shirley, S. W., Stewart, B. H., & Mirelman, S. (1978). Dimethyl sulfoxide in treatment of inflammatory genitourinary disorders. Urology, 11(3), 215–220. PMID: 636125.

(12) Hucker, H. B., Miller, J. K., Hochberg, A., Brobyn, R. D., Riordan, F. H., & Calesnick, B. (1967). Studies on the absorption, excretion and metabolism of dimethylsulfoxide (DMSO) in man. The Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics, 155(2), 309–317. PMID: 6025521.

(13) Teigland, M. B., & Saurino, V. R. (1967). Clinical evaluation of dimethyl sulfoxide in equine applications. Annals of the New York Academy of Sciences, 141(1), 471–477. PMID: 4167019.

(14) Layman, D. L., & JACOB, S. W. (1985). The absorption, metabolism and excretion of dimethyl sulfoxide by rhesus monkeys. Life Sciences, 37(25), 2431–2437. PMID: 4079657.

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